ON Pictures - life in living pictures!

All posts in Sport

Survival Run: 3500 Wagemutige kämpften ums «Überleben»

Spektakuläre Hindernisse, verrückte Kostüme und jede Menge Schlamm: Rund 3500 Abenteuerlustige stellten sich heute Sonntag auf dem Thuner Waffenplatz der Härteprobe. Als dreckgebadete Sieger des Survival Run feiern liessen sich Brigitta Mathys und Simon Dubach.

Podest Herren
1. Simon Dubach, Konolfingen 01:19:00
2. Sven Lusti, Lütisburg 01:22:47
3. Tim Effenberger, Zürich 01:25:55

Podest Damen
1. Brigitta Mathys, Büetigen 01:37:55
2. Sandra Rechsteiner, Niederbüren 01:42:47
3. Monique Hofer, Tschugg 01:43:01

Es war ein heisser Gummiboot-Weltrekord
Sonne, Spass und rock ,n‘ roll. So heiss war der Weltrekord im „Gummiböötle“ 2012. Und es kommt noch besser: Bern knackt den eigenen Rekord: 1268 Personen nehmen heute bei der weltweit gröösten Gummibootfahrt teil.

„Es war nicht nur ein erneuter Weltrekord, es war ein richtiges Volksfest,“ sagt Samuel Mäder, CEO Gonnado. Und nicht nur das: Hitze, Badespass, Party. Die Teilnehmer waren begeistert. „Es war voll Party.“ jubelt ein junger Mann im Ziel. Eine Frau ruft vom Gummiboot aus: „Yeah, Weltrekord!“

Gonnado Weltrekord Aareböötle

Sicherheit gewährleistet
Samuel Mäder ist mehr als zufrieden. Es ging nie nur um einen Weltrekord. „Gonnado will Menschen zusammenbringen.“ Spass, Sonne und rock ,n‘ roll, das und ein sicheres Event seien das wichtigste. Die Sicherheit war gemäss Mäder immer gewährleistet. „Ein Teilnehmer hat sich gleich beim Start mit seinem Boot verheddert, dabei wurden sein Handy und seine Kamera nass. Schlimmere Vorfälle gab es nicht.“

In Bezug auf die Sicherheit ziehen gonnado.com und Samuel Mäder eine positive Bilanz: „Die Rettungswesten wurden von praktisch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern getragen, diese Massnahme wurde sehr gut akzeptiert.” Die meisten Böötler hätten sich auch daran gehalten, vor und während der Fahrt keinen Alkohol zu trinken. Mäder räumt aber ein, dass zu diesem Thema das Bild- und Videomaterial, das gonnado selbst gesammelt hat, noch im Detail ausgewertet wird und der Veranstalter weiteren Optimierungen gegenüber offen ist.

Und soll der neue Rekord nächstes Jahr erneut angegriffen werden? Mäder lässt es offen. „Unsere Motto lautet: Gemeinsam statt einsam. Wir wollen Leute zusammenbringen, die sich im Alltag normalerweise nicht kennen lernen.“ Und dafür habe man schon weitere aussergewöhnliche Ideen in Planung. Also, Sonne, Spass und rock ,n‘ roll

Alle Bilder findest du auf Facebook: facebook.com/onpictures

Quelle: Pressemeldung gonnado.com

ON-Pictures.ch berichtet Heute aus der Pationoire St. Leonard in Fribourg vom Spiel HC Fribourg-Gottéron – HC Davos. Spielbeginn ist 19:45 Uhr.

Der letzte Sieg von Fribourg gegen Davos war am 21.03.2009 im Halbfinalspiel Nr. 4 als sie zuhause mit 1:0 gewannen und in der Serie auf 3:1 erhöhten. Seither verlor Fribourg sämtliche Direktbegegnungen (15 Spiele), 2009 das Halbfinal mit 3:4 in der Serie, die Qualifikationsspiele 2010/2011 und das Viertelfinal mit 4:0 in der Serie.

Heute will sich Fribourg zuhause für die letzten Jahre revanchieren. Das Team von Hans Kossmann und René Matte sind seit 3 Spielen ungeschlagen. Die Chance im Direkten Vergleich für einen Sieg stehen bei 48.41% gegen die des HCD von 51.59%. Lassen wir uns überraschen.

Bilder gibt es nach dem Spiel auf ON-Pictures.ch

HC Fribourg-Gottéron HC Davos
48.41% Chancen gegen 51.59%
5 Tabellenposition 6
8 Spiele 7
13 Punkte 13
1.62 Punkte pro Spiel 1.86
25:22 Tore 20:18
3.12:2.75 Tore pro Spiel 2.86:2.57
4 (50.0 %) Siege 4 (57.14 %)
Lakers (4:1) H Höchster Sieg Lakers (6:3) A
4 (50.0 %) Niederlagen 3 (42.86 %)
HC Lugano (3:5) H Höchste Niederlage Kloten Flyers (0:3) A
3 Sieg(e) Aktuelle Serie 1 Sieg(e)
3 Sp. o. Niederlage 1 Sp. o. Niederlage
Xherdan Shaqiri

Xherdan Shaqiri Credit Suisse Player of the Year

Am 8. Auust 2011 fand im Stade de Suisse Bern die 14. Nacht des Schweizer Fussballverbands statt. Xherdan Shaqiri wurde als Credit Suisse Player of the Year gewählt. Vor einem Jahr wurde er noch zum besten Nachwuchspieler gewählt.

Alex Frei vom FC Basel wurde zum Axpo Player of the Year gewählt. Der beste Stürmer der Swiss Football League (27 Tore und 10 Assists) traf auch in der Champions League, unter anderem gegen den FC Bayern und die AS Roma.

Pierluigi Tami, Trainer der U21, wurde verdient zum Trainer des Jahres gewählt. Er konnte jedoch in Folge der Vorbereitung der U21 auf das Länderspiel in Italien nicht perösnlich im Stade de Suisse anwesend sein.

Zum siebten Mal in Folge wurde Massimo Busacca zum Schiedsrichter des Jahres gewählt. Busacca wechselte auf den 1. August 2011 zur FIFA wo er das Amt des obersten Schiedsrichterchef übernahm.

Alle Kategorien und Sieger im Überblick:

Credit Suisse Player of the Year: Xherdan Shaqiri
Axpo Play of the Year: Alex Frei
Spielerin des Jahres: Lara Dickenmann
Trainer des Jahres: Pierluigi Tami
Schiedsrichter des Jahres: Massimo Busacca
Tor des Jahres: Iset Hajrovic
Schweizer Cup Team of the Year – presented by Volkswagen: FC Biel
Axpo Fair Player of the Year: Thorsten Fink und Urs Fischer
Credit Suisse Youth Player of the Year: Yann Sommer

Bilder und weitere Updates folgen…!

Nach der Saison ist vor der Gala: Am 8. August 2011 werden anlässlich der Nacht des Schweizer Fussballs die Besten der soeben beendeten Saison 2010/11 geehrt.

Die Premiere
Nichts Neues? Alle Jahre wieder? Von wegen! Der Schweizerische Fussballverband (SFV) und die Swiss Football League (SFL) gehen neue Wege und bringen nicht Stadion-Atmosphäre in den Gala-Saal, sondern die Gala ins Stadion. Die 14. Nacht des Schweizer Fussballs ist darum eine Premiere! Zu erleben im Stade de Suisse von Bern, präsentiert von TV-Star Rainer Maria Salzgeber.

Die acht Kategorien
Geehrt werden die Sieger in diesen acht Kategorien: Credit Suisse Player of the Year (bester Nationalspieler); Axpo Player of the Year (bester Spieler der Axpo Super League); Trainer des Jahres, Schiedsrichter des Jahres, Axpo Fair Player of the Year (fairster Protagonist des Jahres); Spielerin des Jahres; Schweizer Cup Team of the Year – presented by Volkswagen; Credit Suisse Youth Player of the Year (Nachwuchsspieler des Jahres).

Die 80 Vor-Juroren
Von Anfang Juli bis Anfang August stehen auf dem Internet-Portal des Schweizerischen Fussballverbands (www.football.ch) in allen acht Kategorien drei Kandidaten für den ersten Platz zur Wahl. Diese wurden von einer 80-köpfigen Jury, bestehend aus 20 PrintjournalistInnen, 20 Radio- und TV-JournalistInnen, 20 TrainerInnen und 20 Ex-NationalspielerInnen, vorselektioniert.

Das Tor des Jahres
Wieder zur Wahl steht zudem das Tor des Jahres. Für diese stehen nicht drei, sondern 10 Treffer zur Wahl, wie bei allen anderen Kategorien auch in Form von Video-Clips dokumentiert, welche die Wahl vereinfachen und attraktiver machen.

Quelle: Schweizerische Fussballverband

Mit dem Herrenfinal zwischen Rogers-Dalhausser und Emanuel-Alison ging heute Sonntag die zwölfte Ausgabe des FIVB Beach Vollbeyball SWATCH World Tour – 1to1 energy Grand Slam in Gstaad zu Ende. Sonnenschein und warme Temperaturen bescherten Spielern, Fans und Zuschauern ein wahres Beachvolleyball-Festival. Organisator Ruedi Kunz freute sich über ein ausverkauftes Stadion an beiden Finaltagen – trotz Davis-Cup in Bern und Stadioneröffnung des FC Thun.

Jefferson Bellaguarda ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.

Jefferson Bellaguarda ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.

Gstaad, 10. Juli – «Das war ein sensationelles Turnier. Ich kann wirklich in jeder Hinsicht nur in Superlativen sprechen», sagt Turnierdirektor Ruedi Kunz rückblickend am Finaltag der Herren. «Die Spiele hatten ein absolut hohes Level. Das Niveau im Beachvolleyball ist enorm gestiegen. Wir haben in dieser Woche viele spektakuläre Ballwechsel, knappe Matches und Sport auf höchstem Niveau gesehen. Was das Wetter betrifft, kann ich nur sagen: einfach

genial!» Am Sonntag schien die Sonne bis kurz vorm Spiel um Platz 3. Rechtzeitig zum Finalspiel herrschten dann fast schon wieder brasilianische Temperaturen. Die erwarteten Zuschauerzahlen wurden am Final übertroffen. Auch organisatorisch lief vom 4. bis 10. Juli alles nach Plan. Einziger Wermutstropfen: Martin Laciga und Jonas Weingart landeten als bestes Schweizer Herrenteam auf Platz 9. Patrick Heuscher/Jefferson Bellaguarda und Sascha Heyer/Sébastian Chevallier klassierten sich am Heimturnier im Berner Oberland beide im 17. Rang. Simone Kuhn und Nadine Zumkehr wurden nur von den Weltmeisterinnen und späteren Gewinnerinnen Larissa-Juliana gestoppt und erreichen am Ende Platz 5.

Marta Menegetti und Greta Cicolari aus Italien gewinnen das Viertelfinalspiel gegen die Amerikanerinnen Kerry Walsh und Misty May-Treanor

Marta Menegatti und Greta Cicolari aus Italien gewinnen das Viertelfinalspiel gegen die Amerikanerinnen Kerry Walsh und Misty May-Treanor

Im Final der Frauen siegten die Weltmeisterinnen Larissa Franca/Juliana Felisberta Silva gegen die Chinesinnen Xue Chen/Zhang Xi mit 21:15 und 21:13 überlegen. Damit feierten die beiden Brasilianerinnen ihren 40. Turniersieg auf der World Tour und den dritten Titelgewinn in Gstaad. «Jedes Spiel gegen die Chinesinnen ist eine grosse Herausforderung, meistens gehen die Spiele über drei Sätze und sind sehr knapp. Daher war dieses Final eigentlich aussergewöhnlich; wir hatten immer genügend Vorsprung, die Sätze haben wir mit eindeutigen Resultaten gewonnen», sagt Juliana. Das Podest komplettierten überraschend die Italienerinnen Greta Cicolari/Marta Menegatti. Damit sind sie nach Goller-Ludwig das zweite europäische Team, das in zwölf Jahren Frauen-Beachvolleyball in Gstaad eine Medaille holen konnte. Auch bei den Herren siegten die Weltmeister aus Brasilien: Emanuel Rego/Alison Cerruti setzten sich in einem packenden Spiel gegen Todd Rogers/Phil Dalhausser (USA) mit 22:20 und 21:19 durch. Die Brasilianer feierten damit ihren vierten Saisonsieg.

Treue Sponsoren, nachhaltige Ideen

Das Turnier hatte in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum zu feiern: Seit zehn Jahren unterstützt die BKW FMB Energie AG mit ihrer Strommarke 1to1 energy das Turnier als Titelsponsor. «Zu dieser Turnierausgabe kann ich nur sagen: Respekt! Wir sind sehr froh, dass der Beachvolleyball Grand Slam trotz vielen anderen Sportveranstaltungen im Berner Oberland an diesem Wochenende ausverkauft war», sagt Fritz Mühlethaler, Marketingleiter der BKW FMB Energie AG. Mit allen Hauptsponsoren ist die Zusammenarbeit für das Jahr 2012 gesichert. Zum ersten Mal in diesem Jahr war FLYER als Partnersponsor dabei und vermietete kostenlos über 100 Elektro-Bikes. Damit setzte das Turnier auch ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit. Das war auch Thema beim 3. Event Forum Gstaad im Rahmen des Turniers. «Das Forum hat weitere gute

Christa Rigozzi am FIVB Beach Volleyball SWATCH World Tour 1to1 energy Grand Slam 2011 in Gstaad. Hier beim Stand von Club SEAT

Christa Rigozzi am FIVB Beach Volleyball SWATCH World Tour 1to1 energy Grand Slam 2011 in Gstaad. Hier beim Stand von Club SEAT

Anstösse geben, wir sind auf einem guten Weg, wollen uns in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz aber noch weiterentwickeln», sagt Kunz.

Beachparty: Neues Konzept bewährt

In diesem Jahr verzichteten die Veranstalter auf die Side Events. Stattdessen wurde im Sponsorenvillage und im Parkhaus Untergstaad mit der SEAT-Beachparty am Freitag- und Samstagabend in unmittelbarer Nähe des Center Courts gefeiert. «Das Konzept hat sich bewährt. Knapp 4000 Besucher feierten friedlich auf dem Areal, ca. 2000 Partygäste nutzen das Angebot von SEAT, ab 1 Uhr nachts im Parkhaus Untergstaad weiter zu feiern», sagt Kunz. Bewährt hat sich offenbar auch der Zeltplatz «Tenthouse Campground» nahe der Side Courts. Für 11,11 CHF konnten die Beachvolleyballfans übernachten und sorgten während dem Turnier für ein bisschen Festivalstimmung. Kunz: «Diese Möglichkeit muss es im nächsten Jahr unbedingt wieder geben.»

Medienmitteilung: Sport Events Gstaad GmbH

Bilder: ON Pictures

Vom 4. bis 10. Juli 2011 verwandelt sich das Bergdorf im Berner Oberland zum Beachvolleyball-Mekka. Dann herrscht im sonst so beschaulichen Gstaad Ausnahmezustand: Im ganzen Ort wird Beachvolleyball-Feeling gelebt. Da ist kaum zu spüren, dass das Meer 400 Kilometer entfernt liegt.

Selten war der Kampf unter den Schweizer Teams so spannend. Alle wollen zu den Olympischen Spielen 2012 in London. Der FIVB Beach Volleyball Swatch World Tour – 1to1 energy Grand Slam 2011 in Gstaad kann eine Vorentscheidung sein. Doch im Berner Oberland treffen die Schweizer Topteams auf die besten Beachvolleyballerinnen und –beachvolleyballer der Welt. 2011 bietet das Turnier für die Fans mit einem eigens für die Beachwoche in Gstaad errichteten Zeltplatz und über 100 FLYER-Bikes einen ganz besonderen Service.

Direkt nach den Weltmeisterschaften in Rom machten die Schweizer Beachvolleyballspielerinnen und –spieler Station im Beachcenter Bern. Dort trafen sie sich zur Medienkonferenz des FIVB Beach Volleyball Swatch World Tour – 1to1 energy Grand Slams 2011, der vom 4. bis 10. Juli in Gstaad stattfinden wird. Die Vorfreude auf das Turnier ist gross. «Ich ertappe mich täglich dabei, wie ich im Internet die Ergebnisse der Schweizer Teams verfolge», sagte Turnierdirektor Ruedi Kunz. «Durch die neu formierten Herrenteams ist eine neue Konkurrenzsituation im Schweizer Beachvolleyball entstanden. Plötzlich streiten sich fünf Teams um die Qualifikation für die Olympischen Spiele.» Wie ernst ihre Ambitionen auf die Olympiatickets sind, machten Heuscher/Bellaguarda mit einem dritten Platz beim Grand Slam in Peking und Heyer/Chevallier mit Platz 3 in Prag bereits deutlich. Aber auch die anderen Schweizer Duos wollen punkten und in Gstaad den Heimvorteil für sich nutzen. «Für das Turnier in Gstaad haben wir alle dieselben Ziele, wie bei jedem Grand Slam – wir wollen einen Platz in den Top 10 erreichen – aber hier haben wir natürlich einen enormen Heimvorteil», erklärte Nadine Zumkehr. Inmitten von grossartiger Stimmung und dem berühmten Schweizer Fahnenmeer am Gstaader Center Court sollte dem einen oder anderen Team die Wunschplatzierung gelingen.

1to1 energy und Beachvolleyball in Gstaad – nachhaltige Partnerschaft

Bei der 12. Austragung des Turniers auf über 1000 Metern Höhe gibt es ein besonderes Jubiläum zu feiern: Seit zehn Jahren unterstützt die BKW FMB Energie AG mit seiner Strommarke 1to1 energy das Turnier als Titelsponsor. In diesem Jahr wird auf dem Turnierareal eine mobile Solaranlage installiert, die einen Teil des Strombedarfs vor Ort direkt produziert. Ausserdem kann Ruedi Kunz zwei neue Partnersponsoren präsentieren. FLYER und SIBIR unterstützen den FIVB Beach Volleyball Swatch World Tour – 1to1 energy Grand Slam. Besonderes Bonbon für die Zuschauer: Über 100 FLYER-Bikes stehen während der Turnierwoche zur Verfügung, um kostenlos zwischen den Side Courts und den Center Courts pendeln zu können.

 

 

Und die Party geht weiter …

Für Unterhaltung abseits des Center Courts sorgt der Auftritt von Gustav & les frères M., dem Sieger aus «Kampf der Chöre», am Finalsonntag. Abends wird die clubSEAT-Bar einer der Hauptanziehungspunkte im Sponsoren-Village sein. Und die Party wird in diesem Jahr sogar noch verlängert. Am Freitag- und Samstagabend findet im Parkhaus Untergstaad die SEATBeachparty statt. «Die nächtliche Verschiebung der Side Events vom Sponsoren-Village zum Sportzentrum Gstaad war nicht optimal. Nun bleibt die Party in unmittelbarer Nähe des Turniergeländes», freut sich Kunz über die neue Lösung für alle Nachtschwärmer

ON Pictures berichtet ab Freitag von der FIVB Beach Volleyball SWATCH World Tour – 1to1 energy Grand Slam 2011 in Gstaad

BSC Young Boys (ASL Super League) – Stade Nyonnais (Challenge League)
Samstag, 25. Juni 2011
Sportplatz ‘Sandreutenen’ Münsingen
Kick-off 17.00 Uhr

BSC Young Boys (ASL Super League) – Eintracht Frankfurt (2. Bundesliga)
Samstag, 02. Juli 2011
Sportplatz ‘Liebefeld’, Köniz
Kick-off 15.30 Uhr

‘Bundesliga Luft’ auf dem Sportplatz Liebefeld. Es ist uns gelungen für das geplante Testspiel vom Samstag, 02. Juli einen prominenten Verein aus der Bundesliga zu verpflichten.

Die neu von Armin Veh trainierte Mannschaft strebt den sofortigenWiederaufstieg in die 1. Bundesliga an. Wiedersehen mit dem ex-YB Spieler Pirmin Schwegler. Das Team mit bekannten Spielern wie Halil Altintop, Martin Fenin, Caio, Alexander Meier, Teofanis Gekas wurde mit den Neuzugängen von Thomas Kessler, Nikola Petkovic, Habib Bellaid, Matthias Lehmann und Umit Kormkmaz erheblich verstärkt.

Medienmitteilung: destinationsports.ch

Das «Coop Gemeindeduell von schweiz.bewegt» ist lanciert.

Für Bilder aus Bern, hier klicken:

schweiz bewegt 2011 Bern Bundesplatz

schweiz bewegt 2011 Bern Bundesplatz

Für Bilder aus Bellach, hier klicken:

schweiz bewegt 2011 Bellach

schweiz bewegt 2011 Bellach

Für Bilder aus Bettlach/Grenchen, hier klicken:

Schweiz bewegt 2011 Bettlach/Grenchen

Schweiz bewegt 2011 Bettlach/Grenchen

«Bern – Stadt gegen Land», der Aufruf von Sportminister Ueli Maurer, ein Warm-up mit Ariella Kaeslin oder die spektakuläre Show von ParkourONE. Dazu Bewegungsminuten sammeln mit Laufen, Walken, Hüpfen, Balancieren und Orientieren. All das und mehr passierte gestern am Auftaktevent des «Coop Gemeindeduell von schweiz.bewegt» auf dem Bundesplatz in Bern.

Bundesrat Ueli Maurer

Bundesrat Ueli Maurer

Das <<Coop Gemeinde Duell von schweiz.bewegt>> (5. – 14. Mai 2011) ist das Schweizer Programm für mehr Bewegung in den Gemeinden. schweiz.bewegt wurde anlässlich des Internationalen Jahr des Sports 2005 ins Leben gerufen. Seither hat die Anzahl der teilnehmenden Gemeinden jährlich zugenommen.

Resultat des Duell: Stadt gewinnt gegen Land mit 394 : 370 Stunden.

Weitere Bilder: https://www.on-pictures.ch/category/startschuss-bern-bundesplatz.html

Special ON Pictures: https://www.on-pictures.ch/pages/schweiz-bewegt-2011.html