ON Pictures - life in living pictures!

All posts in Bern

Soulwax, Saint Motel, Ásgeir und Lemaitre komplettieren das Line-up von Haupt- und Zeltbühne am diesjährigen Gurtenfestival. Mit den Gewinnern des Waldbühne Live Contests 2017 sind auch die letzten Waldbühne-Acts bekannt. Ebenfalls klar ist, welche Live-Acts in der kleinen, aber sehr feinen Bamboo Bar auftreten. Reguläre Tickets sind noch für Mittwoch, 12. Juli, erhältlich. Read more

Bereits um 23.30 Uhr versammelten sich entlang der Strecke die neugierigen Menschen. Alle wollten den einzigartigen Transport der MS Oberhofen durch die Stadt Bern sehen. Der 85 Tonnen schwere Tross bewegte sich ab 23.00 Uhr von Münchenbuchsee via Zollikofen und Tiefenaustrasse in Richtung Bahnhof Bern. Anschliessend musste die Haarnadelkurve in Richtung Brückfeld gemeistert werden. Dann auf der Neubrückstrasse weiter in Richtung Neufeld. Nach einer darauffolgenden Linkskurve via Bremgartenstrasse am Henkerbrünnli vorbei auf die Murtenstrasse. Bei der Insel vorbei und über den Eigerplatz bis ins Weissenbühl. Anschliessend auf der Seftigenstrasse durch Wabern und weiter Richtung Kehrsatz und Belp.

ms-oberhofen-25

Begleitet wurde das 25,5 m lange und 4,6 m breite Motorschiff, welches im Volksmund liebevoll „Oberhofnerli“ genannt wird, von 2 Polizeifahrzeugen sowie von Begleitfahrzeugen der Transportfirma Zaugg. Die Route wurde so gewählt da der Aufleger mit dem Schiff eine Höhe von 5,3 Meter hat und so bei keiner Brücke durchkommt.

Read more

Am kommenden Freitag 7. und Samstag 8. September 2012 gewährt die Burgergemeinde Bern der Bevölkerung einen exklusiven Blick ins Innere des Burgerspitals. Auf einem Rundgang durch das Erdgeschoss stellen sich die künftigen Mieter des Berner GenerationenHauses sowie die Burgergemeinde Bern vor. Im Innenhof finden zahlreiche Gratiskonzerte sowie der Spittelmärit statt. Read more

Es war ein heisser Gummiboot-Weltrekord
Sonne, Spass und rock ,n‘ roll. So heiss war der Weltrekord im „Gummiböötle“ 2012. Und es kommt noch besser: Bern knackt den eigenen Rekord: 1268 Personen nehmen heute bei der weltweit gröösten Gummibootfahrt teil.

„Es war nicht nur ein erneuter Weltrekord, es war ein richtiges Volksfest,“ sagt Samuel Mäder, CEO Gonnado. Und nicht nur das: Hitze, Badespass, Party. Die Teilnehmer waren begeistert. „Es war voll Party.“ jubelt ein junger Mann im Ziel. Eine Frau ruft vom Gummiboot aus: „Yeah, Weltrekord!“

Gonnado Weltrekord Aareböötle

Sicherheit gewährleistet
Samuel Mäder ist mehr als zufrieden. Es ging nie nur um einen Weltrekord. „Gonnado will Menschen zusammenbringen.“ Spass, Sonne und rock ,n‘ roll, das und ein sicheres Event seien das wichtigste. Die Sicherheit war gemäss Mäder immer gewährleistet. „Ein Teilnehmer hat sich gleich beim Start mit seinem Boot verheddert, dabei wurden sein Handy und seine Kamera nass. Schlimmere Vorfälle gab es nicht.“

In Bezug auf die Sicherheit ziehen gonnado.com und Samuel Mäder eine positive Bilanz: „Die Rettungswesten wurden von praktisch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern getragen, diese Massnahme wurde sehr gut akzeptiert.” Die meisten Böötler hätten sich auch daran gehalten, vor und während der Fahrt keinen Alkohol zu trinken. Mäder räumt aber ein, dass zu diesem Thema das Bild- und Videomaterial, das gonnado selbst gesammelt hat, noch im Detail ausgewertet wird und der Veranstalter weiteren Optimierungen gegenüber offen ist.

Und soll der neue Rekord nächstes Jahr erneut angegriffen werden? Mäder lässt es offen. „Unsere Motto lautet: Gemeinsam statt einsam. Wir wollen Leute zusammenbringen, die sich im Alltag normalerweise nicht kennen lernen.“ Und dafür habe man schon weitere aussergewöhnliche Ideen in Planung. Also, Sonne, Spass und rock ,n‘ roll

Alle Bilder findest du auf Facebook: facebook.com/onpictures

Quelle: Pressemeldung gonnado.com

Die Hoffnung, die seit April geschlossene Badehalle von Bernaqua noch in
diesem Jahr mit einer neuen Decke eröffnen zu können, hat sich zerschlagen.
Nach wie vor bleibt die Baustelle blockiert. Die Beweisaufnahme nimmt mehr
Zeit in Anspruch als erwartet. Dies verunmöglicht die Wiedereröffnung noch in
diesem Jahr.


Seit dem 14. Oktober 2011 liegt die im Auftrag der Regionalen Staatsanwaltschaft
erstellte Expertise der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) vor. Demnach stehen als Ursache für den Deckenunfall vom 12. April 2011 Planungsund/ oder Montagefehler im Vordergrund. Seit bald 8 Monaten ist die Badehalle
geschlossen. Die Neue Brünnen AG bemühte sich seither vergeblich um den Einbau einer neuen Deckenkonstruktion, den sie aus Sicherheitsgründen vornehmen will.
Zusätzlich zu den Abklärungen der Staatsanwaltschaft wird ein Verfahren zur Sicherung der Beweise auf zivilrechtlichem Weg durchgeführt. Das Verfahren konnte bis heute nicht abgeschlossen werden. In einer gemeinsamen Vereinbarung vom 20. Oktober 2011 wurden die Rahmenbedingungen für die Beweisaufnahme klar geregelt. In dieser Vereinbarung versicherte die ARGE TU WESTside, sie sei an einem raschen Abschluss des Verfahrens interessiert. Zudem anerkannte sie die von der Neuen Brünnen AG verfolgte Option eines vollständigen Ersatzes der beschädigten Decke als Lösung. Inzwischen konnten die vom Handelsgericht bestimmten Experten ihre Arbeit aufnehmen. Die Neue Brünnen AG unterstützt diese bei ihrer Arbeit und hofft auf die baldige Erlaubnis der Experten, die neue Decke einbauen zu können.


«Keine Kompromisse bei der Sicherheit»
Die Neue Brünnen AG ihrerseits hat vollstes Vertrauen in die bisherige Arbeit der
Untersuchungsbehörden. Bestätigt durch die bisherigen Ergebnisse, insbesondere der
EMPA-Expertise, will sie aus Sicherheitsgründen in jedem Fall eine vollständig neue
Deckenkonstruktion einbauen, um so jegliches Risiko auszuschliessen. «Unsere
Badegäste sollen sich in Zukunft sicher fühlen können. Da gehen wir keine Kompromisse
ein», betont Anton Gäumann, CEO der Neue Brünnen AG. Deshalb stellt die Reparatur
der beschädigten Unterdecke durch den früheren Totalunternehmer keine valable
Alternative dar.


«Die lange Dauer des Verfahrens ist äusserst bedauerlich und insbesondere ärgerlich für die vielen Badegäste. Sie warten schon seit Monaten darauf, das Erlebnisbad endlich wieder nutzen zu können», sagt Anton Gäumann. Selbst wenn die Experten die Badehalle in den nächsten Wochen freigeben sollten: Das Erlebnisbad wird erst nach dem sorgfältigen Einbau und der professionellen Überprüfung der neuen Decke durch die zuständigen Stellen wieder eröffnet werden. Dies dürfte frühestens im Verlauf des Februars 2012 soweit sein. Die Schadensumme beläuft sich inzwischen bekanntlich auf
eine zweistellige Millionenhöhe. Und die Ausfälle werden immer grösser. «Bis die
Badehalle wieder öffnen kann, ist die Hallenbad-Saison praktisch gelaufen», sagt Anton
Gäumann.


Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Erlebnisbades hoffen auf eine baldige
Wiedereröffnung der Badehalle. Sie werden laufend über die aktuelle Entwicklung
informiert und konnten alle in anderen Bereichen weiterbeschäftigt werden. «Es ist für
das ganze Bernaqua-Team eine sehr schwierige Zeit. Es muss jedoch niemand um seinen Job fürchten. Und alle bekommen auch während der Schliessungszeit ihren vollen Lohn», versichert Anton Gäumann.


Wichtiger Hinweis:

Die Bereiche Shopping, Gastronomie, Kino und Hotel im Freizeit- und Einkaufszentrum
Westside sind wie gewohnt offen für die Gäste. Gegenwärtig laufen im Westside
verschiedenste Weihnachtsaktionen für die ganze Familie. Und für die beiden
Sonntagsverkäufe vom 11. und 18. Dezember werden Shoppinggäste aus der ganzen
Schweiz im Westside erwartet. Auch im Bernaqua sind Spa, Fitness, Sauna, das römisch-irische Bad sowie der neue Beauty-Bereich wie üblich uneingeschränkt benutzbar. Einzig der Zugang zur Badehalle bleibt weiterhin gesperrt.


Medienmitteilung Neue Brünnen AG